Hier sind Sie richtig! Auf beste-freeware.de finden Sie
Wir zeigen Ihnen hier ausschließlich Gratis-Software - und nur solche, die wir für die beste halten.
Viel Spaß beim Stöbern!
Irgendwie ist der Firefox das Gegenteil von Opera. Wenn Sie diesen Browser heruntergeladen und installiert haben, dann haben Sie eine Software, die wenig mehr kann, als schlicht im Netz zu surfen. Natürlich gibt es eine Lesezeichen nebst –verwaltung, einen Passwortmanager, aber z.B. kein eMail-Programm. Firefox ist das, was man einen schlanken Browser nennt, der sich auf eine einzige Aufgabe konzentriert: Ihnen Webseiten anzuzeigen.
Ohne Zweifel – unser Favorit. Womöglich aber aus lauter falschen Gründen. ImgBurn ist ein Brenner mit spartanischem, ja minimalistischem ‚Look and Feel‘.
Sicherlich unsere erste Wahl. Am meisten beeindruckt die Fehlertoleranz, der Umgang mit Lesefehlern auf Ihren wahrscheinlich alten (und manchmal schmutzigen) Audio-CDs. Tatsächlich führt das nur sehr selten zu Fehlern in den erstellten Sound-Files, da Exact Audio Copy (EAC) eng mit Ihrer Hardware zusammenarbeitet. Bei der ersten Verwendung stimmt sich EAC aufs genaueste mit Ihrem CD/DVD-Laufwerk ab, und leider, aber nur selten, kann es vorkommen, dass Ihr Laufwerk nicht unterstützt wird.
Wenn Sie einfach nur ein Video ansehen oder Musik hören wollen und wenn Sie es einfach, leicht und klar mögen und alles einfach nur funktionieren soll...
Die Hauptliste der Funktionen von freeCommander ist eine komplette Wunschliste für jeden anständigen Dateimanager, tatsächlich für jeden Dateimanager, der das Prädikat „exzellent“ verdient.
Spybot Search & Destroy gehört auf jeden Rechner. Es ist sehr einfach zu bedienen und stellt Anfängern einen „Easy Mode“ zur Verfügung, Echtzeitschutz und ein Online-Tutorial ?. Dieses wird Ihnen helfen, viele der Aufgaben zu verstehen, die mit der Sicherung und dem Schutz Ihres PCs verbunden sind.
Manche Programme finanzieren sich durch Werbeeinblendungen und sind ansonsten kostenlos. Sie bezahlen die Software nicht, müssen aber die Werbung in Kauf nehmen. Spybot Search & Destroy kann u.U. diese Werbeeinblendungen verhindern.
Dieses kostenlose Programm war ursprünglich ein Ersatz für das windowseigene Paint. Seiner Fähigkeiten und Funktionen wegen muss die Gratissoftware allerdings nunmehr zu den fortgeschrittenen, ja gehobenen Bild- und Photoeditoren gezählt werden. Die Benutzeroberfläche, das ‚Interface‘ ist einfach, intuitiv, beeindruckend, und präsentiert die Bilder, die Sie gerade bearbeiten nett in ‚Tabs‘ (kennen wir ja vom Browser), die dann auch noch eine Miniaturansicht, ein ‚Thumbnail‘ zeigen.
Das ist nun nichts für einen Anfänger. Schauen Sie sich erstmal die beiden anderen an, finden Sie heraus, was Bildbearbeitung ist, was Ihnen daran gefällt und was Sie damit machen wollen. Dann kommen Sie zurück. Das GNU Image Manipulation Programm (etwa GNU Programm zur Bildbearbeitung) - GIMP überrascht mit einer ungewöhnlichen Programmoberfläche. Es wird wohl eine Weile dauern, bis Sie deren Vorteile erkennen, leicht fällt das, wenn Sie diese professionelle Bildbearbeitung unter Linux verwenden.
Sie haben gerade Ihren ersten Computer gekauft? Oder einen im Park gefunden? Ihre Erbtante hat einen gekauft, weiß aber nicht, was sie damit machen soll? Oder Sie sind selbst diese Erbtante?
Nun - ganz offensichtlich brauchen Sie unsere Dienste.
Auf unserer Seite finden Sie
Ach ja übrigens: wir empfehlen hier ausschließlich und zwar ganz ausschließlich kostenlose Programme - Freeware -Gratis-Software. Programme, die Sie gar nichts kosten, und die Sie direkt herunterladen können.
Wir befassen uns mit Freeware aus folgenden Bereichen:
Wir besprechen all die Software, die Sie zum Betrieb Ihres Rechners tatsächlich benötigen, das, was nicht fehlen darf. Alle Programme auf beste freeware sind vollkommen kostenlos, gratis, frei – so wie in ‚Freibier‘: schlichtweg umsonst und Sie müssen dafür keinen Pfennig zahlen – `tschuldigung, keinen Cent natürlich. Wir empfehlen auch keine Gratis-Software, die sich durch Werbung finanziert.
Und schön, dass Sie uns gefunden haben!
Hier gibt es Informationen für die tägliche – die alltägliche – Arbeit mit dem PC. Kostenlose Programme für den PC-Alltag eben.
Die Zeiten, da Sie eine Menge Geld für Qualitätssoftware ausgeben mussten, sind lange vorbei. Heute finden wir im Internet jede Menge Programme,
Sie haben hier die freie Wahl –und natürlich auch die Qual.
Aus einer komplexen und verwirrenden Ansammlung von Freeware die richtige, die beste für Ihre Bedürfnisse zu picken, ist ein zeitaufwendiger Prozess. Versuch und Irrtum führen Sie allmählich zu den Programmen, die Sie wirklich brauchen – oder Sie schauen einfach hier auf beste freeware nach! Besonders wenn Sie gerade Ihren ersten Computer gekauft haben.

beste freeware ist eine erste Quelle für Informationen über die Freeware, die Sie brauchen, um Ihrem Rechner einzurichten und zu betreiben, und zwar kostenlos: d.h. für keines der hier vorgestellten Programme müssen Sie etwas bezahlen.
Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Hilfe, Dokumentation, Support und Links zu den besten, themenverwandten Seiten im Netz erleichtern Ihnen den Einstieg mit dem PC und dem Internet.
Lange Zeit stand Freeware im Ruch des Experimentellen, Zweitklassigen, Vorläufigen. Aber eine erdumspannende Gemeinschaft von Programmierern und Entwicklern, und kreative, neue Geschäftsmodelle tragen zum heutigen, höchsten Qualitätsstandard bei. beste freeware hilft Ihnen, die richtigen Programme zu finden.
Das ist unsere Auswahl an besten kostenlosen Programme, die wir im Laufe der Zeit im Netz gefunden haben, und wir hoffen, dass dies bald auch Ihre beste Wahl sein wird.
Viel Vergnügen beim Stöbern!
Auf beste-freeware.de benutzen wir diesen Begriff in seiner weitest möglichen Bedeutung, der Bedeutung die ihm die meisten Menschen zukommen lassen: es ist Software, die Sie ohne zu bezahlen beziehen können. Wenn der Durchschnittsbürger ‚Freeware‘ sagt, dann erwartet er ein Stück Software, dass...
Der durchschnittliche Benutzer kümmert sich sicherlich nicht um das Lesen von Lizenzvereinbarungen, die in vielen Fällen doch sehr überraschende Information enthalten können – sogar wenn sie unter einer Freewarefahne segeln.
So wissen viele Anwender durchaus, dass die Nutzung von Freeware beschränkt sein kann auf
Nutzung und natürlich jede denkbare Kombination aller. Allerdings werden sie mit Erstaunen erfahren, dass sie in den meisten Fällen diese Freeware gar nicht ohne weiteres an ihre Freunde weiterreichen dürfen, ohne die Einwilligung und Erlaubnis des Softwareautors einzuholen.
Freeware darf auch nicht mit ‚Freier Software‘ verwechselt werden. Die meiste ‚Freie Software‘ darf auch als Freeware gelten, aber nur die wenigste Freeware geht als ‚Freie Software‘ durch. Die moderne Definition von ‚Freier Software‘ sagt:
Sie dürfen...
Es ist wichtig festzustellen, dass ‚Freie Software‘ im Gegensatz zu Freeware tatsächlich verkauft werden darf bzw. kann. Sie ist nicht notwendigerweise kostenlos, aber in jedem Fall frei von weiteren Beschränkungen.
Oft wird folgender Vergleich gemacht, um die Unterscheidung von ‚Frei‘ (Free) zu verdeutlichen: ‚Frei‘ wie in ‚Freibier‘ bzw. wie in ‚Freie Rede‘. Das erste bezieht sich auf Freeware, das letztere auf ‚Freie Software‘.
Es gibt einige kreative Varianten von Freeware. Sie waren in der Vergangenheit verbreitet und es gibt sie auch heute noch in bestimmten Gebieten; sie verlangen vom Anwender eine Anerkennung aktiver Art für die Software.
Manche dieser Anforderungen dürften allerdings auf erhebliche praktische Schwierigkeiten stoßen
Zwei Arten von ‚Freeware‘ seien hier noch erwähnt, allerdings raten wir von ihrer Nutzung ab:
Ursprünglich wurde der Begriff Freeware von Andrew Fluegelman geprägt, der eigentlich verantwortlich war für ein ganz anderes Marketingmodell für Software: Shareware. Als der IBM PC, der erste ‚wirkliche‘ PC auf unseren Schreibtischen und zu Hause landete, entwickelte er ein Programm namens PC-Talk, eine Kommunikationssoftware. Er vermarktete diese erfolgreich mit einem neuen System, dem er den Namen ‚Freeware‘ gab – aus seiner Sicht „ein eher ökonomisches als altruistisches Experiment.“ Damals verlangte Freeware lediglich Bezahlung auf freiwilliger Basis, und außerdem durfte der Nutzer das Programm weiterreichen, unter der Bedingung, dass die Lizenz ebenso und unverändert beigelegt wurde.
Seit ihrer Einführung in den 80er Jahren hat sich die Qualität von Freeware erheblich verbessert. Freeware hatte lange den Ruch experimenteller, zweitklassiger Software. Aber eine sich immer weiter wachsende globale Entwicklergemeinschaft und kreative neue Geschäftsmodelle tragen zu höchsten Qualitätstandards bei. Viele professionelle Entwickler und Softwareschmieden veröffentlichen ihre Programme auf kostenloser Basis, als Freeware, Freie Software oder Open Source, und erzielen ihre Einnahmen, indem sie die Software aufspielen, anpassen und den Support dafür leisten. Diese Sache ist wirklich entschieden: Freeware ist Software höchster Kunst.
Sicherlich ist es keine Überraschung, dass viele Anwender von Freeware Privatleute sind. Oft genug ist ja die Verwendung nur für private Zwecke erlaubt, und dort finden wir sie in jedem Gebiet. Tatsächlich stellt es keinerlei Problem dar, einen Heim-PC (oder auch den im Büro) ausschließlich mit Freeware zu betreiben. Da das Betriebssystem üblicherweise schon beim Kauf eines PCs installiert ist, so können Sie Freeware nutzen, um im Internet zu surfen – etwa mit Browsern wie Firefox und Opera. Ihre eMail erledigen Sie mit Thunderbird, m2 oder Evolution, die Textverarbeitung mit JARTE oder AbiWord, die Tabellenkalkulation der Wahl ist Gnumeric. Oder vielleicht nehmen Sie gleich ein komplettes Officepaket wie OpenOfficeOrg 3, das ebenso eine Datenbank und ein Präsentationsprogramm enthält. Eine schiere Fülle von Freewaretools erleichtert die Verwaltung Ihres PCs, Dateimanager, Backup-Programme, Desktopsuche – nennen Sie, was Sie wollen. Ein gewisses Unterangebot mag bei Spielen bestehen, aber das wird schon...
Der Einsatz von Freeware im Unternehmen ist eine ganz andere Angelegenheit. Die Verwendung von Freeware ist ja häufig auf den privaten Bereich beschränkt. Allerdings schließen viele Lizenzen den nicht gewerblichen Bereich ausdrücklich mit ein, andere erlauben ausdrücklich die kommerzielle Verwendung, und so stellt sich die Frage: ist Freeware für den Einsatz im Unternehmen geeignet? Ist Freeware fit für die kommerzielle Verwendung?
Viele Unternehmen verwenden heutzutage Freeware, da die Qualitätsansprüche mit Leichtigkeit erfüllt werden. Lizenz wie Open Source oder Freie Software erlauben dies ausdrücklich, und somit sind die attraktivsten Vorteile die folgenden:
Freeware ist frei im Sinne von kostenlos. Es belastet das Budget nicht, und wenn sie Ihnen nicht gefällt, gibt’s keine Streitereien mit dem Hersteller, keine 30 Tage Testperiode. Sie verlieren nichts als ein bisschen Zeit.
Freeware zu bekommen, ist so einfach, wie es nur sein kann: schlichtweg runterladen. Ab und zu muss man mal eine eMail hinterlassen, selten – aber es geschieht – ist eine Registrierung erforderlich und gelegentlich genauso mühselig wie bei kommerzieller Ware. Im Allgemeinen jedoch bedeutet die Anschaffung von Freeware nichts weiter als eine geschickte Suche und einen Download.
Normalerweise sind Updates genauso kostenlos wie die Freeware, und nur gelegentlich wird aus Freeware tatsächlich kommerzielle Software. Manchmal führen Softwareschmieden ihr Produkt als Freeware ein, und während der Entwicklungsphase bleibt sie auch Freeware. Danach kann es dann allerdings passieren, dass die Entwickler sich entschließen, Ihre Software zu verkaufen.
So attraktiv und sympathisch Freeware auch sein mag, sie hat tatsächlich Nachteile. Die problematischen Seiten von Freeware finden sich in drei herausragenden Gebieten:
Die Lizenzvereinbarung stellt den Freeware-Autor in aller Regel von jedweder Gewährleistung frei. Die Software wird lediglich zur Verfügung gestellt, ohne Zusicherung von Eigenschaften und Funktionen oder irgendeiner Verwendbarkeit überhaupt. Ein Unternehmen wird darin womöglich einen ‚KO-Grund‘ sehen und die Software nicht einsetzen.
Freeware kommt kostenlos daher. Der Autor erzielt hier keinerlei Einnahmen und so ist es nicht überraschend, wenn nur ganz wenige bereit sind, den Support zu leisten. Auch kann ein einzelner hier nicht für millionenfach eingesetzte Software zur Verfügung stehen. Also wird der Support – wenn überhaupt – häufig in Foren durchgeführt. Das ist natürlich eine ganz andere Sache. Daran muss man sich gewöhnen, aber die Freeware-Gemeinde ist normalerweise hilfsbereit, und die Foren werden von erfahrenen, kundigen Nutzern der Freeware besucht, die über konkrete Erfahrung im Einsatz verfügen. Manche Entwickler bieten auch einen bezahlten Support an, oder einen ‚Premium‘-Support, der dann allerdings kostet.
Freeware ist eine feine, gute Sache, die Dokumentation in aller Regel nicht der Rede wert. Diese ist eine bekannte Tatsache und findet schnell einen cleveren, erfahrenen Anwender, der schnell ein Buch schreibt. Manchmal macht das auch der Entwickler selbst. Dieses Buch wird dann verkauft, und der Preis von Angebot und Nachfrage bestimmt.
Wieso existiert in einer Zeit wie der unsrigen Freeware? Warum stellen hochqualifizierte, begabte Softwareentwickler ihre Energie, ihre Zeit und häufig auch ihr Geld zur Verfügung, um Freeware zu schreiben? Diese Fragen lassen sich nicht leicht und sicher nicht vollständig beantworten.
Eine Quelle von Freeware ist der Student, der zum Beweis seines Könnens und seiner Fähigkeit, manchmal als Diplomarbeit, eine Software schreibt. Sobald er damit fertig ist, veröffentlicht er sie unter einer Freewarelizenz, und zeigt sich damit würdig für einen Job.
Eine andere Quelle finden wir in dem Entwickler, der eine brillante Idee rund um die Freeware hat, sei es der Verkauf zusätzlicher Artikel, der Support oder eine Dokumentation. Manchmal gibt es auch eine einfache, gute Basisversion des Programmes, und Sie können für Geld eine funktionsreichere ‚Pro‘-Version erwerben. Oder der private Verbrauch ist frei, aber Unternehmen müssen für die Lizenz zahlen.
Ein nicht zu kleiner Anteil der Freeware hat ihren Ursprung allerdings einem trotzigen Widerstand gegen Softwaremonopole zu verdanken. Die ‚Freie Software Bewegung‘ und die ‚Open Source Gemeinde‘ organisieren ein globales Team an Entwicklern, die sich den Beschränkungen widersetzen, die proprietäre Softwaredem Anwender aufzwingt. Dies hat zur Entwicklung des freien Betriebssystems Linux und des freien Officepakets OpenOfficeOrg 3.