Diese Ansicht nun können Sie auch weiter verfeinern, indem Sie entweder einfach in der Baumansicht navigieren oder aber schlicht ein Segment des Diagramms doppelklicken und so weitere Details in der gewählten Ebene untersuchen. Tabs – Registerreiter – am oberen Rand des Diagrammfensters erlauben die Auswahl verschiedener Ansichten, so z.B.
- die ersten 50 (größte – älteste – neueste)
- die Größenverteilung in Torten –Balken – Tabellenansicht
- das Alter der Dateien in der gleichen Ansicht
- die Dateitypen in der gleichen Ansicht
Wenn Sie sich eine Datei direkt in Ihrem Dateimanager ansehen wollen, dann rechtsklicken Sie doch einfach und wählen im Kontextmenü „open explorer“. Standardmäßig wird hier der Windows Explorer bemüht, doch können Sie ohne weiteres in den ‚preferences‘ Ihren eigenen einstellen.
Die ‚preferences‘ lassen Sie das Programm nach Ihren eigenen Wünschen einrichten, so z.B. die Anzahl der im Diagramm angezeigten Elemente. Das ‚Look & Feel‘ lässt sich natürlich auch einstellen.
Es gibt für den deutschen Benutzer einen kleinen Wermutstropfen: leider kommt das Programm nur mit einer englischen Oberfläche, die aber so leicht zu bedienen ist, dass dies eigentlich keine Hürde darstellt. JDiskReport ist ein perfektes Beispiel für den Qualitätsstandard, den Freeware heute erreichen kann. Es ist Software höchster professioneller Qualität, absolut auf der Höhe der Kunst. Eigentlich gibt es nur einen Grund, noch andere Software zu besprechen, die Ihre Festplatte analysiert: es gibt noch weitere Festplattenbrowser. JDiskReport ist allerdings ganz ohne Zweifel unsere erste Wahl und Empfehlung

