Dateitypen
- Textdokumente
- Tabellendokumente
- Präsentationsdokumente
- Bilder, Graphiken und Fotos
- Audio- und Videodateien
Diese Dateien – die Akten - sind wie ihre Gegenstücke in der „wirklichen“ Welt in Ordnern zu finden, ein einfacher und effizienter Weg, um ein Minimum an Überblick sicherzustellen. Sie stellen – hier ist das Speichern – diese Dateien in die Ordner, und ein sehr wichtiger Unterschied zur „wirklichen“ Welt ist, dass Sie auch Ordner in Ordner tun können. Das funktioniert so ziemlich endlos und beschert uns die wohlbekannte Baumstruktur: eine hierarchische Darstellung der Organisation Ihrer Dateien und Ordner. Auch dies ist nun nicht so verschieden von einem „richtigen“ Ablagesystem. Da müssen Sie ja auch verfolgen, wo eine Akte sich befindet, wenn Sie diese jemals wieder finden wollen.
Was auch immer Sie mit „richtigen“ Akten tun, können und müssen Sie natürlich auch mit Ihren Computerdateien tun:
- finden
- öffnen, verändern, umbenennen und schließen
- kopieren, bewegen, sichern oder löschen
Wenn Sie das alles mit dem eingebauten Windows „Dateimanager“ versuchen, haben Sie alsbald eine Unmenge an offenen Fenstern, arbeiten mit „Ausschneiden und Einfügen“ (Cut and Paste), schlagen sich mit Ordneransichten herum, und versuchen die Dateien –die Files – überhaupt erst mal zu finden. All das macht nicht wenige Softwarefirmen reich, die kommerzielle Dateimanager verkaufen.
Aber glücklicherweise war das Programmieren eines guten Dateimanagers – englisch ‚FIlemanager‘ – eine Herausforderung für die Freeware-Gemeinde, so dass wir zum heutigen Tage einige herausragende Freeware-Lösungen in diesem Gebiet finden. Unsere Erwartungen an eine solche Software sind gestiegen, und wir sind nicht mehr länger zufrieden mit einem Filemanager, der einfach nur besser ist als der Windows eigene.

