Auch hier gibt es eine Fülle an Vorschauoptionen, die nicht nur auf das Herkömmliche beschränkt sind, sondern ein eingebauter Mediaplayer sorgt für die Wiedergabe von Sound- und Videodateien.
Nur scheinbar ist das Arbeiten mit Dateien durch das Fehlen des zweiten Fensters behindert, und vorschnell erscheint dies als ein Versehen und Mangel. Doch der Zwei-Fenster-Modus ist nicht der einzige praktische Weg mit Dateien und Ordnern – den Files und Foldern – leicht und elegant zu arbeiten. CubicExplorer setzt hier einen „Drop Stack“ – etwa Ablagestapel – ein. Dort legen Sie Dateien, die Sie von verschiedenen Orten gesammelt haben erst mal ab. Dann navigieren Sie zu der Stelle, an die Sie dieselben bewegen oder kopieren wollen. Dieses Werkzeug hilft Ihnen, Ihre Dateien effektiv und auf sehr menschliche Weise zu organisieren – Sie tragen diese sozusagen an deren nächste Stelle.
Eine herausragende Funktion ist das Speichern von Sitzungen. Wenn Sie mit denselben Ordnern und Dateien immer wieder arbeiten, so sind natürlich Lesezeichen eine feine Sache, um da erstmal hinzukommen – das sind aber auch einige Klicks, wenn Sie einige Ordner brauchen. Sitzungen reduzieren das auf einen einzigen Klick, und das entsprechende Menü erlaubt alle Kombinationen, die Sie womöglich benötigen. Hier wird die Tür zurm professionellen Arbeiten geöffnet.
Außerdem ist die Freeware CubicExplorer auf vielerlei Art an Ihren Geschmack anpassbar – in Tabs, im Stapel oder auch frei schwebend. Zuguterletzt bringt der Freeware-Filemanager auch noch einige Skins mit – damit er nicht immer gleich aussehen muss.
Das Eine, was uns fehlt, ist der FTP-Klient, aber angesichts des Angebots anderer Freeware, die dieses Bedürfnis erfüllt, mag das noch bis zur nächsten Version warten.

