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Picasa

Die Stärke von Picasa ist die Bildverwaltung. Es ist im wesentlichen eine Bilddatenbank mit den Grundfunktionen der Bildbearbeitung. Das Programm scannt Ihre Festplatte nach Bildern in den gängigen Formaten (BMP, GIF, PSD, PNG) und ordnet diese in Alben. Diese Ordnung können sie durch ‚Tags‘ (Schlagworte) erweitern, aber womöglich genügt Ihnen auch die zeitliche Einordnung als Kalender in Jahr, Monat und Tag. Mittlerweile steht Ihnen zur Verwaltung nicht nur diese Kalenderansicht zur Verfügung, sondern auch eine ‚Baumansicht‘, die sie von Ihrem Dateimanager kennen. Damit können Sie die Ordner sogar auf der Platte verschieben, und zwar direkt in Picasa.

Die Bilder (und Graphiken) können Sie nun editieren, aufpolieren, zurechtschneiden, in der Größe verändern, zu einem „Film“ kombinieren. Dieser kann dann tatsächlich auch noch mit Musik unterlegt werden, ja, auch Ihre Urlaubsvideos können da mit rein!

Wenn Sie Ihre Bilder gerne online stellen und mit anderen teilen, eröffnen Sie einfach ein Web-Album und laden Ihre Werke hoch, geht ganz einfach. Nicht nur das. Wenn Sie Ihre Photos später zuhause am Rechner erneut bearbeitet, dann können Sie Ihr Webalbum mit Ihrer Kollektion auf dem heimischen Rechner ganz einfach synchronisieren. Das heißt, nur die Bilder, die Sie verändert haben, werden auch hochgeladen.

Wenn Sie mit dem ‚Nachteil‘ der Software leben können – ist immerhin ein Google! –dann haben Sie womöglich schon Ihr erstes Werkzeug zur Fotoverwaltung und Bildbearbeitung, Ihren ersten ‚Image Editor‘ gefunden.

Zusätzliche Infos

Aktualisiert: Montag, den 28. Februar 2011 um 15:27 Uhr
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